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Besser mobil
im Landkreis Lüneburg

VERÄNDERUNGEN

Stadtverkehr Lüneburg

Linie 5002, 5005 und 5013

Diese Linien starten an der Haltestelle „Am Sande“ und fahren weiter in Richtung „ZOB“.
Das Besondere an der Linie 5002: Zu Pendlerzeiten verkehrt der Bus vom „Reichenbachplatz“ direkt zum „ZOB“.

Linie 5009 + die neue Linie 5016

Die Linie 5009 wird in zwei Linien aufgeteilt. Die 5009 verkehrt zwischen Mechtersen und Lüneburg. Die Strecke von Lüneburg nach Hagen bis zur Haltestelle „Freibad“ übernimmt die neue Linie 5016. Beide Linien starten „Am Sande“ und fahren weiter in Richtung „ZOB“.

Linie 5014 + die neue Linie 5008

Die Linie 5019 wird eingestellt und durch die Linie 5014 ersetzt. Genau so wie bei der Linie 5009 wird auch die Linie 5014 geteilt. Die 5014 verkehrt zwischen Wendisch Evern und Lüneburg. Von Lüneburg zum Kreideberg übernimmt die neue Linie 5008. Beide Linien starten ebenfalls „Am Sande“ und fahren in Richtung „ZOB“.

Regionale Hauptlinien

Aktuell bestehen es keine wesentlichen Veränderungen bei den regionalen Hauptlinien.

Concept

 

Bestellen – fahren – ankommen: Das ist das Prinzip des RufMobils, das für den ländlichen Raum eine erhebliche Verbesserung bedeutet.

Im gesamten Landkreis steuert das RufMobil im 2-Stunden-Takt feste Haltestellen nach Fahrplan an.
Es fährt nach HVV-Tarif und nur auf Bestellung, diese muss mindestens eine Stunde vor Start erfolgen.

 

RufBus-Bestellung in allen Gemeinden des Landkreises außer im Amt Neuhaus (KVG)

Veränderungen

Anruf-Sammel-Mobil (ASM)

Das ASM ersetzt die regulären Busse nach Betriebsschluss und fährt im Landkreis täglich ab 22 Uhr.

Bestellen können Sie das ASM unter folgender Telefonnummer:

 

+49 4131 53344

Mehr Informationen zum ASM

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wieso gibt es Linienwegsänderungen in der Innenstadt?

Die Linienwegsänderungen dienen der Entlastung der historischen Innenstadt und des Stadtzentrums sowie der Steigerung der Verkehrssicherheit. Durch das geringere Verkehrsaufkommen wird die Aufenthaltsqualität im Stadtkern stark erhöht.

Wie kann ich ein Schülerticket beantragen?

Schülerinnen und Schüler, die im Kreisgebiet wohnen und anspruchsberechtigt sind, mit dem Bus zur Schule und wieder nach Hause zu fahren, können beim Landkreis online ein Schülerticket beantragen. Die Schülersammelzeitkarten (HVV-Cards) werden dann über die Schulen ausgehändigt.

Hier finden Sie den Online-Antrag Schülerticket.

Weitere Informationen sowie Anträge für Ersatzkarten oder Erstattungsanträge finden Sie auf der Website des Landkreises Lüneburg.

Mein Bus kommt nicht pünktlich - an wen kann ich mich wenden?

Ein Kontaktformular, in das Sie Fragen und Kritik, aber auch Lob und Anregungen eintragen können, finden Sie auf der Website der KVG.

Wie funktioniert das RufMobil/der Rufbus?

Das RufMobil ist ein zusätzliches Angebot zum Linienverkehr und bietet Ihnen Mobilität auf Abruf. Das heißt: Sie rufen an, wir kommen!

Mehr Informationen zum RufMobil finden Sie hier.

Warum fahren die regionalen Hauptlinien im 1-Stunden-Takt, der Rufbus/Rufmobil aber nur im 2-Stunden-Takt?

Insgesamt bietet das Konzept Lünebus im ländlichen Raum zusätzliche Strecken und regelmäßigere Fahrten. Anders als die regionalen Hauptlinien fährt das RufMobil fernab der großen Verkehrsachsen kleinere Dörfer mit wenigen Einwohnern an. Hier wurde der Öffentliche Personennahverkehr bisher nur schwach oder sogar gar nicht genutzt. Mit dem 2-Stunden-Takt hat der Landkreis Lüneburg nun ein bedarfsgerechtes und zugleich verlässliches Angebot geschaffen. Gleichzeitig bietet das RufMobil Verbindungen an, die es bisher nicht gab. Das derzeitige Angebot läuft zunächst als Pilotprojekt, das in späteren Schritten dem tatsächlichen Bedarf noch angepasst werden kann.

Wie ist das Konzept Lünebus entstanden?

Bei der Gestaltung des verbesserten Nahverkehrsplans haben viele Beteiligte zusammengearbeitet. Dazu gehören Verkehrsexperten, Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung. Sie alle haben ihre Ideen und Vorstellungen an den Landkreis Lüneburg als Konzeptverantwortlichen herangetragen. Zu den Wünschen gehörten beispielsweise die Verkehrsentlastung der Innenstadt und ein verbessertes ÖPNV-Angebot im ländlichen Raum. Zusätzlich wurde ein sogenannter Bedarfsplan aufgestellt: Dafür analysierten die Verkehrsplaner Fahrgast- und Einwohnerzahlen mit dem Ziel, stark genutzte Linien zu stärken und für weniger bzw. kaum ausgelastete Verbindungen Alternativen zu schaffen.